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Rechnerlexikon

Die große Enzyklopädie des mechanischen Rechnens

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Zahnstangenmaschine


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Inhaltsverzeichnis

1 Zahnstangenmaschine

1.1 Definition 1

Zahnstangenmaschinen sind Rechenmaschinen, deren wichtigster Bestandteil Zahnstangen sind, wodurch technisch die Rechenoperationen möglich werden. Die Maschinen werden nach ihrem Konstrukteur auch Hamann-Maschinen (s. Hamann, Christel) genannt.
Die Maschine besteht aus zehn Zahnstangen, die nebeneinander gelagert sind. Auf diesen Stangen befinden sich Einstellrädchen, auch Übertragungsräder genannt. Sind die Rädchen eingestellt, so springt ein Zapfen in die Stange. Durch Kurbelbetätigung bleibt die Stange "Null" stehen. Alle anderen Zahnstangen bewegen sich um bestimmte Einheiten. Die neunte Stange schiebt sich um neun Einheiten vorwärts. Durch die Bewegungen der Zahnstangen werden auch die Übertragungsrädchen um die gleiche Anzahl Zähne weitergerückt und damit auch die Räder der Zählwerke in Tätigkeit gesetzt, wodurch das Rechenergebnis zustande kommt.
Die Einstellung der Zahlen kann mittels Schieber oder Tasten erfolgen. Der Antrieb erfolgt manuell oder elektrisch. Bei elektrischem Antrieb arbeiten die Maschinen vollautomatisch. Das Einstellen ist nur von Hand zu bewirken, alles andere erfolgt selbsttätig nach Bedienung der Auslösetaste.
Als Konstruktionstypen sind zu nennen Diamant und Mercedes Euklid.

(Aus: Organisationslexikon LeCoutre 1930, Seite 556)

1.2 Definition 2

2 Artikel

3 Hinweise

 

4 Literatur

 

5 Weblinks


Seite eröffnet von: F. Diestelkamp 16:46, 16. Aug 2004 (CEST)

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